01 / Morfologi

Ciri dan struktur

Der dünnfleischige Hut ist zunächst glocken- oder halbkugelförmig, später gewölbt oder selten auch fast flach mit einem deutlichen, stumpfen Buckel und erreicht 2–5 cm im Durchmesser. Die glatte, matte Hutoberfläche ist dunkel- bis stahlblau, später etwas blasser gefärbt und lässt ein radialfaseriges Muster von eingewachsenen Fasern erkennen. Der ungeriefte Hutrand ist anfangs eingerollt, später flach und reißt bei Trockenheit oft tief ein. Die untermischt und mit etwas Abstand stehenden Lamellen sind zunächst weißlich und verfärben sich mit fortschreitender Sporenreife zunehmend rötlich. Sie sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen oder fast frei stehend. Die Lamellenschneiden sind bauchig geformt und glatt. Der Stiel wird 3–9 cm hoch und 2,5–5, in der Mitte auch bis 7 mm dick, ist weitgehend zylindrisch geformt und verlängert sich kurz wurzelartig ins Substrat. Seine Oberfläche ist hutfarben oder etwas heller und nahe der Basis etwas gelblich oder weiß. Er ist längsfaserig und zerbrechlich beschaffen und innen vollfleischig oder mit einer schmalen, leeren bis wattig ausgestopften Höhlung. Das weiche, weißliche Fleisch hat kaum Geschmack und einen leichten mehlartigen oder etwas unangenehmen Geruch. Die Fruchtschicht überzieht auch die Lamellenschneiden und weist keine Zystiden auf. Ihre Basidienzellen messen 24–36 (selten bis 45) auf 7,5–12,5 Mikrometer. Daran wachsen je vier der eckig geformten, rosabraunen Sporen, welche 6,5–10 × 5,5–8 µm messen und relativ dünne Wände aufweisen. Auf Rasterelektronenmikroskopaufnahmen zeigen sie (manchmal) ein unvollständiges Netz. Die Huthaut ist eine Ixocutis aus radial verlaufenden, 2,5–6 Mikrometer starken, zylindrisch geformten Hyphen.

Sebagian uraian ditampilkan dalam bahasa sumber; terjemahannya belum tersedia atau belum lolos pemeriksaan.

Rujukan: [1]

Pengukuran mengikuti objek, spesimen atau kultur, dan metode yang disebutkan sumber. Baca uraian asli untuk konteks lengkap.

02 / Kehidupan

Habitat dan peran ekologis

Der Stahlblaue Rötling lebt als Saprobiont in gewöhnlich zumindest oberflächlich humosen und sauren sowie tiefer auch häufig kalkhaltigen Böden von Nadel- oder Mischwäldern. Er fruchtet zwischen August und November einzeln oder in kleinen Gruppen. Die Art ist in Europa weit verbreitet, in Nordwesteuropa örtlich auch häufig, und kommt auch in Nordamerika vor.

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Rujukan: [1]

Habitat atau konteks temuan
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Substrat
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Peran atau konteks
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Temukan hubungan serupa
03 / Siklus hidup

Reproduksi

Der dünnfleischige Hut ist zunächst glocken- oder halbkugelförmig, später gewölbt oder selten auch fast flach mit einem deutlichen, stumpfen Buckel und erreicht 2–5 cm im Durchmesser. Die glatte, matte Hutoberfläche ist dunkel- bis stahlblau, später etwas blasser gefärbt und lässt ein radialfaseriges Muster von eingewachsenen Fasern erkennen. Der ungeriefte Hutrand ist anfangs eingerollt, später flach und reißt bei Trockenheit oft tief ein. Die untermischt und mit etwas Abstand stehenden Lamellen sind zunächst weißlich und verfärben sich mit fortschreitender Sporenreife zunehmend rötlich. Sie sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen oder fast frei stehend. Die Lamellenschneiden sind bauchig geformt und glatt.

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Rujukan: [1]

Sinonim menurut acuan taksonomi rilis: Entoloma nitidum; Hyporrhodius nitidus; Rhodophyllus nitidus
04 / Batas informasi

Catatan identitas dan cakupan

  • Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
  • Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
  • Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
  • Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.

Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.

05 / Dokumentasi

Melihat dengan konteks

Dokumentasi Entocybe nitida dari Wikimedia Commons. pine pinkgill ( Entoloma nitidum ) Identifikasi mengikuti record berkas sumber.

Jenis
Fotografi
Kredit
Lindsey K. Wise
Lisensi
CC BY 4.0
Sumber media
Buka entri sumber

Gambar menunjukkan objek menurut identifikasi sumber, bukan verifikasi independen spesimen oleh Fungi. Tidak ada skala baru yang ditambahkan.

06 / Rujukan

Sumber profil

  1. [1] Stahlblauer Rötling — Wikipedia (de)Bagian sumber: Frozen revision 269161192
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Teks sumber: CC BY-SA 4.0 · Wikipedia contributors
  2. [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Entocybe nitidaBagian sumber: ColDP NameUsage.tsv ID 39YPT; accepted species; source 2073
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
  3. [3] Dokumentasi visual — Entocybe nitidaBagian sumber: Individual media record; identification follows the source, not independent determination
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Media sumber: CC BY 4.0 · Lindsey K. Wise

Adaptasi teks: CC BY-SA 4.0. Wikipedia contributors — Stahlblauer Rötling — Wikipedia (de)

Uraian asli dan riwayat sumber

Riwayat atau halaman sumber

Ringkasan sumber

Der dünnfleischige Hut ist zunächst glocken- oder halbkugelförmig, später gewölbt oder selten auch fast flach mit einem deutlichen, stumpfen Buckel und erreicht 2–5 cm im Durchmesser. Die glatte, matte Hutoberfläche ist dunkel- bis stahlblau, später etwas blasser gefärbt und lässt ein radialfaseriges Muster von eingewachsenen Fasern erkennen. Der ungeriefte Hutrand ist anfangs eingerollt, später flach und reißt bei Trockenheit oft tief ein. Die untermischt und mit etwas Abstand stehenden Lamellen sind zunächst weißlich und verfärben sich mit fortschreitender Sporenreife zunehmend rötlich.

Revisi sumber

Morfologi sumber

Der dünnfleischige Hut ist zunächst glocken- oder halbkugelförmig, später gewölbt oder selten auch fast flach mit einem deutlichen, stumpfen Buckel und erreicht 2–5 cm im Durchmesser. Die glatte, matte Hutoberfläche ist dunkel- bis stahlblau, später etwas blasser gefärbt und lässt ein radialfaseriges Muster von eingewachsenen Fasern erkennen. Der ungeriefte Hutrand ist anfangs eingerollt, später flach und reißt bei Trockenheit oft tief ein. Die untermischt und mit etwas Abstand stehenden Lamellen sind zunächst weißlich und verfärben sich mit fortschreitender Sporenreife zunehmend rötlich. Sie sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen oder fast frei stehend. Die Lamellenschneiden sind bauchig geformt und glatt. Der Stiel wird 3–9 cm hoch und 2,5–5, in der Mitte auch bis 7 mm dick, ist weitgehend zylindrisch geformt und verlängert sich kurz wurzelartig ins Substrat. Seine Oberfläche ist hutfarben oder etwas heller und nahe der Basis etwas gelblich oder weiß. Er ist längsfaserig und zerbrechlich beschaffen und innen vollfleischig oder mit einer schmalen, leeren bis wattig ausgestopften Höhlung. Das weiche, weißliche Fleisch hat kaum Geschmack und einen leichten mehlartigen oder etwas unangenehmen Geruch. Die Fruchtschicht überzieht auch die Lamellenschneiden und weist keine Zystiden auf. Ihre Basidienzellen messen 24–36 (selten bis 45) auf 7,5–12,5 Mikrometer. Daran wachsen je vier der eckig geformten, rosabraunen Sporen, welche 6,5–10 × 5,5–8 µm messen und relativ dünne Wände aufweisen. Auf Rasterelektronenmikroskopaufnahmen zeigen sie (manchmal) ein unvollständiges Netz. Die Huthaut ist eine Ixocutis aus radial verlaufenden, 2,5–6 Mikrometer starken, zylindrisch geformten Hyphen.

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Ekologi sumber

Der Stahlblaue Rötling lebt als Saprobiont in gewöhnlich zumindest oberflächlich humosen und sauren sowie tiefer auch häufig kalkhaltigen Böden von Nadel- oder Mischwäldern. Er fruchtet zwischen August und November einzeln oder in kleinen Gruppen. Die Art ist in Europa weit verbreitet, in Nordwesteuropa örtlich auch häufig, und kommt auch in Nordamerika vor.

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Struktur reproduksi sumber

Der dünnfleischige Hut ist zunächst glocken- oder halbkugelförmig, später gewölbt oder selten auch fast flach mit einem deutlichen, stumpfen Buckel und erreicht 2–5 cm im Durchmesser. Die glatte, matte Hutoberfläche ist dunkel- bis stahlblau, später etwas blasser gefärbt und lässt ein radialfaseriges Muster von eingewachsenen Fasern erkennen. Der ungeriefte Hutrand ist anfangs eingerollt, später flach und reißt bei Trockenheit oft tief ein. Die untermischt und mit etwas Abstand stehenden Lamellen sind zunächst weißlich und verfärben sich mit fortschreitender Sporenreife zunehmend rötlich. Sie sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen oder fast frei stehend. Die Lamellenschneiden sind bauchig geformt und glatt.

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Rujukan halaman ini

Fungi. Entocybe nitida. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/entocybe-nitida/.

Status: impor sumber; pemeriksaan editorial per profil belum selesai. Untuk klaim biologis, gunakan rujukan pada bagian terkait dan periksa konteks sumber aslinya.