01 / Morfologi

Ciri dan struktur

Der Hut ist 1–3 cm breit, anfangs halbkugelig, später glockig bis kegelig. Die Oberfläche ist glatt, matt und fleischfarben bis bräunlich rosa gefärbt. Die Mitte ist meist dunkler, der meist geriefte Rand etwas heller gefärbt. Die breiten, schwach bauchigen Lamellen laufen mit einem Zähnchen am Stiel herab. Sie sind anfangs weißlich und schlagen später nach rosa um. Ihre Schneiden sind glatt und mehr oder weniger gleichfarben, das Sporenpulver ist weißlich. Der röhrig-hohle, brüchige Stiel ist 2–6 cm lang und 1–2 mm breit. Er ist glatt, glänzend, gelbbraun, goldgelb bis orange-gelb gefärbt, die Stielspitze ist etwas heller. An der leicht filzigen Basis sind die Fruchtkörper zu dichten Büscheln verwachsen. Das sehr dünne, weißliche Fleisch riecht nitros oder chlorartig und schmeckt mehr oder weniger mild bis rettichartig. Die elliptischen bis apfelkernförmigen, amyloiden Sporen sind 7–10 µm lang und 5–7 µm breit. Sie sind glatt, hyalin und enthalten oft einen Tropfen. Ihre Cheilozystiden sind spindel-, selten flaschenförmig (lageniform) oder keulig und die Hyphen der Huthaut (Pileipellis) haben auffallend verdickte Auswüchse.

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Rujukan: [1]

Pengukuran mengikuti objek, spesimen atau kultur, dan metode yang disebutkan sumber. Baca uraian asli untuk konteks lengkap.

02 / Kehidupan

Habitat dan peran ekologis

Die Fruchtkörper des Helmlings wachsen von Mai bis September büschelig an morschem Laubholz, vorwiegend an Rotbuche. Man findet sie gerne in feuchten Schluchtwäldern und montanen Buchen-Hangwäldern. Der Helmling kommt vorzugsweise in Kalkgebieten vor. Der holarktisch verbreitete Helmling kommt in Nordamerika (USA), Nordasien (Kaukasus), den Kanaren und Europa vor und wurde auch in Nordafrika (Algerien) nachgewiesen. Seine Verbreitung ist meridional bis subboreal. Der Pilz ist in Europa weit verbreitet, wobei die Häufigkeit sehr unterschiedlich ist. In Großbritannien wurde er nur in England gefunden und aus den Niederlanden gibt es seit den letzten 20 Jahren keine Nachweise. In Süd- und Südosteuropa ist der Helmling weit verbreitet und kommt in Skandinavien nordwärts bis zum 64. Breitengrad vor. In Deutschland findet man den Gelbstieligen Helmling in drei voneinander getrennten Arealen. Das erste reicht von der Französischen und Schweizer Jura über die Südvogesen, das Oberrheingebiet, den Südschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb und das zweite Areal von Liechtenstein, über Vorarlberg, Nordtirol und das deutsche und österreichische Alpenvorland. Ein drittes, recht lückiges Areal liegt in Ostwestfalen, dem südlichen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Rujukan: [1]

Habitat atau konteks temuan
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Substrat
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Peran atau konteks
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Temukan hubungan serupa
03 / Siklus hidup

Reproduksi

Die breiten, schwach bauchigen Lamellen laufen mit einem Zähnchen am Stiel herab. Sie sind anfangs weißlich und schlagen später nach rosa um. Ihre Schneiden sind glatt und mehr oder weniger gleichfarben, das Sporenpulver ist weißlich. Die elliptischen bis apfelkernförmigen, amyloiden Sporen sind 7–10 µm lang und 5–7 µm breit. Sie sind glatt, hyalin und enthalten oft einen Tropfen. Ihre Cheilozystiden sind spindel-, selten flaschenförmig (lageniform) oder keulig und die Hyphen der Huthaut (Pileipellis) haben auffallend verdickte Auswüchse.

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Rujukan: [1]

Sinonim menurut acuan taksonomi rilis: Mycena renati f. alba
04 / Batas informasi

Catatan identitas dan cakupan

  • Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
  • Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
  • Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
  • Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.

Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.

05 / Dokumentasi

Melihat dengan konteks

Dokumentasi Mycena renati dari Wikimedia Commons. Beautiful Bonnet, Mycena renati , Family: Mycenaceae, Location: Germany, Erbach, Ringingen Identifikasi mengikuti record berkas sumber.

Jenis
Fotografi
Kredit
Holger Krisp
Lisensi
CC BY 3.0
Sumber media
Buka entri sumber

Gambar menunjukkan objek menurut identifikasi sumber, bukan verifikasi independen spesimen oleh Fungi. Tidak ada skala baru yang ditambahkan.

06 / Rujukan

Sumber profil

  1. [1] Gelbstieliger Nitrat-Helmling — Wikipedia (de)Bagian sumber: Frozen revision 260800669
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Teks sumber: CC BY-SA 4.0 · Wikipedia contributors
  2. [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Mycena renatiBagian sumber: ColDP NameUsage.tsv ID 44TRQ; accepted species; source 2073
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
  3. [3] Dokumentasi visual — Mycena renatiBagian sumber: Individual media record; identification follows the source, not independent determination
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Media sumber: CC BY 3.0 · Holger Krisp

Adaptasi teks: CC BY-SA 4.0. Wikipedia contributors — Gelbstieliger Nitrat-Helmling — Wikipedia (de)

Uraian asli dan riwayat sumber

Riwayat atau halaman sumber

Ringkasan sumber

Der ungenießbare Gelbstielige Nitrat-Helmling (Mycena renati, syn. Mycena flavipes) ist eine Pilzart aus der Familie der Helmlingsverwandten (Mycenaceae). Der Helmling ist durch seinen rosabräunlichen Hut, den kräftig gelben Stiel, das büschelige Wachstum und den chlorartigen Geruch gut zu erkennen. Die Fruchtkörper erscheinen von Mai bis September an Laubholz, vorwiegend in Buchenwäldern. Er wird auch Gelbstieliger Nitrose- oder Gelbfüßiger Helmling genannt.

Revisi sumber

Morfologi sumber

Der Hut ist 1–3 cm breit, anfangs halbkugelig, später glockig bis kegelig. Die Oberfläche ist glatt, matt und fleischfarben bis bräunlich rosa gefärbt. Die Mitte ist meist dunkler, der meist geriefte Rand etwas heller gefärbt. Die breiten, schwach bauchigen Lamellen laufen mit einem Zähnchen am Stiel herab. Sie sind anfangs weißlich und schlagen später nach rosa um. Ihre Schneiden sind glatt und mehr oder weniger gleichfarben, das Sporenpulver ist weißlich. Der röhrig-hohle, brüchige Stiel ist 2–6 cm lang und 1–2 mm breit. Er ist glatt, glänzend, gelbbraun, goldgelb bis orange-gelb gefärbt, die Stielspitze ist etwas heller. An der leicht filzigen Basis sind die Fruchtkörper zu dichten Büscheln verwachsen. Das sehr dünne, weißliche Fleisch riecht nitros oder chlorartig und schmeckt mehr oder weniger mild bis rettichartig. Die elliptischen bis apfelkernförmigen, amyloiden Sporen sind 7–10 µm lang und 5–7 µm breit. Sie sind glatt, hyalin und enthalten oft einen Tropfen. Ihre Cheilozystiden sind spindel-, selten flaschenförmig (lageniform) oder keulig und die Hyphen der Huthaut (Pileipellis) haben auffallend verdickte Auswüchse.

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Ekologi sumber

Die Fruchtkörper des Helmlings wachsen von Mai bis September büschelig an morschem Laubholz, vorwiegend an Rotbuche. Man findet sie gerne in feuchten Schluchtwäldern und montanen Buchen-Hangwäldern. Der Helmling kommt vorzugsweise in Kalkgebieten vor. Der holarktisch verbreitete Helmling kommt in Nordamerika (USA), Nordasien (Kaukasus), den Kanaren und Europa vor und wurde auch in Nordafrika (Algerien) nachgewiesen. Seine Verbreitung ist meridional bis subboreal. Der Pilz ist in Europa weit verbreitet, wobei die Häufigkeit sehr unterschiedlich ist. In Großbritannien wurde er nur in England gefunden und aus den Niederlanden gibt es seit den letzten 20 Jahren keine Nachweise. In Süd- und Südosteuropa ist der Helmling weit verbreitet und kommt in Skandinavien nordwärts bis zum 64. Breitengrad vor. In Deutschland findet man den Gelbstieligen Helmling in drei voneinander getrennten Arealen. Das erste reicht von der Französischen und Schweizer Jura über die Südvogesen, das Oberrheingebiet, den Südschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb und das zweite Areal von Liechtenstein, über Vorarlberg, Nordtirol und das deutsche und österreichische Alpenvorland. Ein drittes, recht lückiges Areal liegt in Ostwestfalen, dem südlichen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Struktur reproduksi sumber

Die breiten, schwach bauchigen Lamellen laufen mit einem Zähnchen am Stiel herab. Sie sind anfangs weißlich und schlagen später nach rosa um. Ihre Schneiden sind glatt und mehr oder weniger gleichfarben, das Sporenpulver ist weißlich. Die elliptischen bis apfelkernförmigen, amyloiden Sporen sind 7–10 µm lang und 5–7 µm breit. Sie sind glatt, hyalin und enthalten oft einen Tropfen. Ihre Cheilozystiden sind spindel-, selten flaschenförmig (lageniform) oder keulig und die Hyphen der Huthaut (Pileipellis) haben auffallend verdickte Auswüchse.

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Rujukan halaman ini

Fungi. Mycena renati. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/mycena-renati/.

Status: impor sumber; pemeriksaan editorial per profil belum selesai. Untuk klaim biologis, gunakan rujukan pada bagian terkait dan periksa konteks sumber aslinya.