01 / Morfologi

Ciri dan struktur

Der nicht sehr fleischige Hut hat einen Durchmesser von 3–9 cm. Die Hutoberfläche ist zumindest im feuchten Zustand deutlich schleimig und anfangs matt weiß. Bei alten Fruchtkörpern verfärbt sich der Hut creme- bis blass ockerfarben. Auch die bogigen Lamellen sind anfangs weißlich und werden später gräulich-cremefarben. Sie stehen ziemlich entfernt. Der ebenfalls weiße, schmierig bis schleimige und ringlose Stiel ist 5–6 cm lang und 0,6–2 cm breit. Die Stielbasis ist mehr oder weniger zugespitzt und verfärbt sich mit konzentrierter Kalilauge schwach ocker bis bräunlich, aber niemals orange. Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen. Die Hyphenenden in der Pileipellis sind zylindrisch und nur 2–4 µm breit. Die Stipitipellis ist ebenfalls ein Ixotrichoderm.

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Rujukan: [1]

Pengukuran mengikuti objek, spesimen atau kultur, dan metode yang disebutkan sumber. Baca uraian asli untuk konteks lengkap.

02 / Kehidupan

Habitat dan peran ekologis

Der Nichtverfärbende Schneckling ist wohl in ganz Europa verbreitet. In Schweden reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Uppsala, die genaue Nordgrenze des Verbreitungsgebietes ist unklar, da der Name Hygrophorus cossus in Nordeuropa fälschlich für den Birken-Schneckling verwendet wurde und es besonders bei Funden vor 2005 vermutlich viele Fehlbestimmungen gibt. Auch Nachweise von Island und Grönland müssen wohl als Fehlbestimmungen gewertet werden. Im Süden scheint er zumindest im größten Teil des Mittelmeergebietes verbreitet zu sein. Unter anderen wurde er auch in Tunesien und Marokko gefunden. In Griechenland wurde er sowohl in Eichen- als auch in Rotbuchenwäldern nachgewiesen. Ob es sich bei den Nachweisen aus den Rotbuchenwäldern um Fehlbestimmungen handelt, oder ob der Pilz hier bei eingestreuten Eichen gefunden wurde, ist unklar. Auch in Bulgarien scheint der Pilz weit verbreitet zu sein. In Nordamerika wurde Hygrophorus cossus sowohl in den USA als auch in Kanada nachgewiesen. Ob die Funde dort wirklich mit der europäischen Art identisch sind, ist fraglich. Bisher (Stand 2016) gibt es jedenfalls noch keine Sequenzdaten, die das sicher belegen würden. In Deutschland ist die Art wohl recht selten (In der Datenbank Pilze-Deutschland.de gibt es 50 Fundnachweise für Hygrophorus quercetorum und 177 für Hygrophorus cossus).

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Rujukan: [1]

Habitat atau konteks temuan
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Substrat
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Peran atau konteks
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Temukan hubungan serupa
03 / Siklus hidup

Reproduksi

Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen.

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Rujukan: [1]

Sinonim menurut acuan taksonomi rilis: Agaricus cossus; Agaricus eburneus var. cossus; Hygrophorus cossus var. quercetorum; Hygrophorus eburneus var. cossus; Hygrophorus eburneus var. quercetorum; Hygrophorus eburneus var. quercuum; Hygrophorus quercetorum; Limacium cossus; Limacium eburneum var. cossus
04 / Batas informasi

Catatan identitas dan cakupan

  • Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
  • Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
  • Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
  • Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.

Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.

05 / Dokumentasi

Melihat dengan konteks

Dokumentasi Hygrophorus cossus menurut asosiasi foto pada record takson iNaturalist. Kredit: Davide Puddu. Identitas mengikuti sumber; bukan penentuan spesimen independen.

Jenis
Fotografi
Kredit
(c) Davide Puddu, some rights reserved (CC BY), uploaded by Davide Puddu
Lisensi
CC BY 4.0
Sumber media
Buka entri sumber

Gambar menunjukkan objek menurut identifikasi sumber, bukan verifikasi independen spesimen oleh Fungi. Tidak ada skala baru yang ditambahkan.

06 / Rujukan

Sumber profil

  1. [1] Nichtverfärbender Schneckling — Wikipedia (de)Bagian sumber: Frozen revision 267861655
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Teks sumber: CC BY-SA 4.0 · Wikipedia contributors
  2. [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Hygrophorus cossusBagian sumber: ColDP NameUsage.tsv ID 3NBXF; accepted species; source 2073
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
  3. [3] Dokumentasi visual — Hygrophorus cossusBagian sumber: Individual media record; identification follows the source, not independent determination
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Media sumber: CC BY 4.0 · (c) Davide Puddu, some rights reserved (CC BY), uploaded by Davide Puddu

Adaptasi teks: CC BY-SA 4.0. Wikipedia contributors — Nichtverfärbender Schneckling — Wikipedia (de)

Uraian asli dan riwayat sumber

Riwayat atau halaman sumber

Ringkasan sumber

Der Nichtverfärbende Schneckling (Hygrophorus cossus, Syn.: Hygrophorus quercetorum, Hygrophorus eburneus var. quercetorum) ist ein Blätterpilz aus der Familie der Schnecklingsverwandten (Hygrophoraceae). Der schmierige bis schleimige Hut ist jung weißlich und im Alter cremefarben. Die anfangs weißlichen Lamellen werden später cremegelblich. Die Basis des ringlosen, schmierig bis schleimigen Stiels verfärbt sich mit Kalilauge nur schwach ocker- bis rötlichbraun. Auffällig ist der aromatisch-säuerliche Geruch.

Revisi sumber

Morfologi sumber

Der nicht sehr fleischige Hut hat einen Durchmesser von 3–9 cm. Die Hutoberfläche ist zumindest im feuchten Zustand deutlich schleimig und anfangs matt weiß. Bei alten Fruchtkörpern verfärbt sich der Hut creme- bis blass ockerfarben. Auch die bogigen Lamellen sind anfangs weißlich und werden später gräulich-cremefarben. Sie stehen ziemlich entfernt. Der ebenfalls weiße, schmierig bis schleimige und ringlose Stiel ist 5–6 cm lang und 0,6–2 cm breit. Die Stielbasis ist mehr oder weniger zugespitzt und verfärbt sich mit konzentrierter Kalilauge schwach ocker bis bräunlich, aber niemals orange. Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen. Die Hyphenenden in der Pileipellis sind zylindrisch und nur 2–4 µm breit. Die Stipitipellis ist ebenfalls ein Ixotrichoderm.

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Ekologi sumber

Der Nichtverfärbende Schneckling ist wohl in ganz Europa verbreitet. In Schweden reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Uppsala, die genaue Nordgrenze des Verbreitungsgebietes ist unklar, da der Name Hygrophorus cossus in Nordeuropa fälschlich für den Birken-Schneckling verwendet wurde und es besonders bei Funden vor 2005 vermutlich viele Fehlbestimmungen gibt. Auch Nachweise von Island und Grönland müssen wohl als Fehlbestimmungen gewertet werden. Im Süden scheint er zumindest im größten Teil des Mittelmeergebietes verbreitet zu sein. Unter anderen wurde er auch in Tunesien und Marokko gefunden. In Griechenland wurde er sowohl in Eichen- als auch in Rotbuchenwäldern nachgewiesen. Ob es sich bei den Nachweisen aus den Rotbuchenwäldern um Fehlbestimmungen handelt, oder ob der Pilz hier bei eingestreuten Eichen gefunden wurde, ist unklar. Auch in Bulgarien scheint der Pilz weit verbreitet zu sein. In Nordamerika wurde Hygrophorus cossus sowohl in den USA als auch in Kanada nachgewiesen. Ob die Funde dort wirklich mit der europäischen Art identisch sind, ist fraglich. Bisher (Stand 2016) gibt es jedenfalls noch keine Sequenzdaten, die das sicher belegen würden. In Deutschland ist die Art wohl recht selten (In der Datenbank Pilze-Deutschland.de gibt es 50 Fundnachweise für Hygrophorus quercetorum und 177 für Hygrophorus cossus).

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Struktur reproduksi sumber

Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen.

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Fungi. Hygrophorus cossus. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/hygrophorus-cossus/.

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