01 / Morfologi

Ciri dan struktur

Der dünnfleischige Hut ist 2–8,5 cm breit, zuerst gewölbt, dann flach ausgebreitet und in der Mitte niedergedrückt und schließlich oft mehr oder weniger trichterförmig vertieft. Die Hutmitte trägt häufig einen kleinen Buckel. Die Oberfläche ist trocken und glatt und bald mehr oder weniger radial-runzelig, vor allem rund um das Zentrum. Zum Rand hin sind besonders alte Exemplare oft stark gefaltet-runzelig und am Rand tief eingekerbt. Der Hut ist violettbraun bis rötlichbraun oder dunkel-ziegelfarben. Im Alter kann er auch etwas ausblassen, in den Randkerben ist er manchmal bräunlich-rot und hygrophan. Die Fruchtkörper trocknen grau-ocker bis zimtbraun ein. Die mittelbreiten bis breiten Lamellen sind breit angewachsen oder laufen leicht am Stiel herab. Sie stehen gedrängt bis ziemlich entfernt und sind nicht gegabelt. Der zylindrische oder sich nach unten verjüngende Stiel ist 2,5–5 cm lang und 0,3–1,3 cm breit. Die Oberfläche ist trocken, glatt und manchmal an der Spitze mehr oder weniger flockig. Der Stiel ist zuerst blass weinrötlich gefärbt und entfärbt sich im Alter zimtbraun bis beige oder orangebraun, besonders zur Basis hin. Das mittelfeste Fleisch ist im Stiel hohl und weiß bis fleischocker gefärbt, in der Stielrinde und an der Basis ist es auch dunkler. Es schmeckt mild, ähnlich wie Haselnuss, aber schon bald mehr oder weniger widerlich und manchmal etwas scharf. Es riecht sehr stark und süßlich nach Blattwanzen ganz ähnlich wie der Eichen-Milchling. Die Milch ist wässrig-weiß und schmeckt ebenfalls mild. Das Sporenpulver ist cremefarben. Die rundlichen bis breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,2–7,7 µm lang und 6,3–7,0 µm breit.

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Rujukan: [1]

Pengukuran mengikuti objek, spesimen atau kultur, dan metode yang disebutkan sumber. Baca uraian asli untuk konteks lengkap.

02 / Kehidupan

Habitat dan peran ekologis

Innerhalb des natürlichen Eichen-Verbreitungsgebietes ist der Milchling ziemlich häufig. Wahrscheinlich ist die Art häufiger als der ähnliche Wässrige Milchling, wird aber häufig nicht von diesem unterschieden. Der Milchling ist ein Mykorrhizapilz, der häufig mit Eichen eine symbiotische Partnerschaft eingeht, andere Laubbäume können aber wahrscheinlich ebenso als Wirt dienen. Im Mittelmeerraum findet man ihn auch bei Zistrosen (Cistus salviifolius) und Erdbeerbäumen (Arbutus unedo). Die Fruchtkörper des Milchlings erscheinen von Juni bis Oktober. Er wächst gern auf lehmigen Böden, besonders an offenen Stellen wie Waldlichtungen und an Waldwegen.

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Rujukan: [1]

Habitat atau konteks temuan
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Substrat
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Peran atau konteks
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Temukan hubungan serupa
03 / Siklus hidup

Reproduksi

Das mittelfeste Fleisch ist im Stiel hohl und weiß bis fleischocker gefärbt, in der Stielrinde und an der Basis ist es auch dunkler. Es schmeckt mild, ähnlich wie Haselnuss, aber schon bald mehr oder weniger widerlich und manchmal etwas scharf. Es riecht sehr stark und süßlich nach Blattwanzen ganz ähnlich wie der Eichen-Milchling. Die Milch ist wässrig-weiß und schmeckt ebenfalls mild. Das Sporenpulver ist cremefarben. Die rundlichen bis breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,2–7,7 µm lang und 6,3–7,0 µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,0–1,25. Das Sporenornament ist zwischen 0,7 und 1,2 µm hoch und besteht aus verlängerten Warzen und Rippen, die miteinander ein grobes, mehr oder weniger vollständiges Netz bilden.

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Rujukan: [1]

Sinonim menurut acuan taksonomi rilis: Lactifluus subumbonatus
04 / Batas informasi

Catatan identitas dan cakupan

  • Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
  • Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
  • Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
  • Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.

Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.

05 / Dokumentasi

Melihat dengan konteks

Dokumentasi Lactarius subumbonatus dari Wikimedia Commons. Fruit bodies of the milk mushroom Lactarius subumbonatus . Specimens photographed in Gelber Berg, Purkersdorf, Bezirk Wien-Umgebung, Lower Austria, Austria. Identifikasi mengikuti record berkas sumber.

Jenis
Fotografi
Kredit
Gerhard Koller (Gerhard)
Sumber media
Buka entri sumber

Gambar menunjukkan objek menurut identifikasi sumber, bukan verifikasi independen spesimen oleh Fungi. Tidak ada skala baru yang ditambahkan.

06 / Rujukan

Sumber profil

  1. [1] Olivbrauner Wanzen-Milchling — Wikipedia (de)Bagian sumber: Frozen revision 257582650
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Teks sumber: CC BY-SA 4.0 · Wikipedia contributors
  2. [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Lactarius subumbonatusBagian sumber: ColDP NameUsage.tsv ID 6NSQT; accepted species; source 2073
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
  3. [3] Dokumentasi visual — Lactarius subumbonatusBagian sumber: Individual media record; identification follows the source, not independent determination
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Media sumber: CC BY-SA 3.0 · Gerhard Koller (Gerhard)

Adaptasi teks: CC BY-SA 4.0. Wikipedia contributors — Olivbrauner Wanzen-Milchling — Wikipedia (de)

Uraian asli dan riwayat sumber

Riwayat atau halaman sumber

Ringkasan sumber

Der dünnfleischige Hut ist 2–8,5 cm breit, zuerst gewölbt, dann flach ausgebreitet und in der Mitte niedergedrückt und schließlich oft mehr oder weniger trichterförmig vertieft. Die Hutmitte trägt häufig einen kleinen Buckel. Die Oberfläche ist trocken und glatt und bald mehr oder weniger radial-runzelig, vor allem rund um das Zentrum. Zum Rand hin sind besonders alte Exemplare oft stark gefaltet-runzelig und am Rand tief eingekerbt. Der Hut ist violettbraun bis rötlichbraun oder dunkel-ziegelfarben.

Revisi sumber

Morfologi sumber

Der dünnfleischige Hut ist 2–8,5 cm breit, zuerst gewölbt, dann flach ausgebreitet und in der Mitte niedergedrückt und schließlich oft mehr oder weniger trichterförmig vertieft. Die Hutmitte trägt häufig einen kleinen Buckel. Die Oberfläche ist trocken und glatt und bald mehr oder weniger radial-runzelig, vor allem rund um das Zentrum. Zum Rand hin sind besonders alte Exemplare oft stark gefaltet-runzelig und am Rand tief eingekerbt. Der Hut ist violettbraun bis rötlichbraun oder dunkel-ziegelfarben. Im Alter kann er auch etwas ausblassen, in den Randkerben ist er manchmal bräunlich-rot und hygrophan. Die Fruchtkörper trocknen grau-ocker bis zimtbraun ein. Die mittelbreiten bis breiten Lamellen sind breit angewachsen oder laufen leicht am Stiel herab. Sie stehen gedrängt bis ziemlich entfernt und sind nicht gegabelt. Der zylindrische oder sich nach unten verjüngende Stiel ist 2,5–5 cm lang und 0,3–1,3 cm breit. Die Oberfläche ist trocken, glatt und manchmal an der Spitze mehr oder weniger flockig. Der Stiel ist zuerst blass weinrötlich gefärbt und entfärbt sich im Alter zimtbraun bis beige oder orangebraun, besonders zur Basis hin. Das mittelfeste Fleisch ist im Stiel hohl und weiß bis fleischocker gefärbt, in der Stielrinde und an der Basis ist es auch dunkler. Es schmeckt mild, ähnlich wie Haselnuss, aber schon bald mehr oder weniger widerlich und manchmal etwas scharf. Es riecht sehr stark und süßlich nach Blattwanzen ganz ähnlich wie der Eichen-Milchling. Die Milch ist wässrig-weiß und schmeckt ebenfalls mild. Das Sporenpulver ist cremefarben. Die rundlichen bis breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,2–7,7 µm lang und 6,3–7,0 µm breit.

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Ekologi sumber

Innerhalb des natürlichen Eichen-Verbreitungsgebietes ist der Milchling ziemlich häufig. Wahrscheinlich ist die Art häufiger als der ähnliche Wässrige Milchling, wird aber häufig nicht von diesem unterschieden. Der Milchling ist ein Mykorrhizapilz, der häufig mit Eichen eine symbiotische Partnerschaft eingeht, andere Laubbäume können aber wahrscheinlich ebenso als Wirt dienen. Im Mittelmeerraum findet man ihn auch bei Zistrosen (Cistus salviifolius) und Erdbeerbäumen (Arbutus unedo). Die Fruchtkörper des Milchlings erscheinen von Juni bis Oktober. Er wächst gern auf lehmigen Böden, besonders an offenen Stellen wie Waldlichtungen und an Waldwegen.

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Struktur reproduksi sumber

Das mittelfeste Fleisch ist im Stiel hohl und weiß bis fleischocker gefärbt, in der Stielrinde und an der Basis ist es auch dunkler. Es schmeckt mild, ähnlich wie Haselnuss, aber schon bald mehr oder weniger widerlich und manchmal etwas scharf. Es riecht sehr stark und süßlich nach Blattwanzen ganz ähnlich wie der Eichen-Milchling. Die Milch ist wässrig-weiß und schmeckt ebenfalls mild. Das Sporenpulver ist cremefarben. Die rundlichen bis breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,2–7,7 µm lang und 6,3–7,0 µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,0–1,25. Das Sporenornament ist zwischen 0,7 und 1,2 µm hoch und besteht aus verlängerten Warzen und Rippen, die miteinander ein grobes, mehr oder weniger vollständiges Netz bilden.

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Fungi. Lactarius subumbonatus. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/lactarius-subumbonatus/.

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