01 / Morfologi

Ciri dan struktur

Der Zitronengelbe Seitling bildet Fruchtkörper aus, die zu mehreren in Büscheln nebeneinander wachsen. Sie besitzen einen flachen, herabgedrückten Hut von 2–6,5 cm Durchmesser. Seine Oberfläche ist hellgelb bis goldbraun und hat eine samtige, trockene Konsistenz, die sich jedoch bei älteren Pilzen verliert; der Hutrand steht ab. Das Fleisch im Hut ist dünn und weiß, mit Ausnahme im Bereich der Huthaut, wo es gelblich wird. Es bleibt auf Druck oder im Anschnitt unverfärbt, riecht typisch fruchtig und schmeckt mild. Die unter dem Hut liegenden Lamellen sind weiß und stehen dicht beieinander. Zwar unterscheiden sie sich in Länge und Dicke, jedoch laufen sie alle am Stiel herab. Leicht dezentral setzt der Stiel am Hut an: Er ist voll, zylindrisch und weiß gefärbt. Im Inneren hat er eine fleischige oder faserige Konsistenz, die Oberfläche ist samtig. In der Länge misst er etwa 2–5 cm, im Durchmesser 2–8 mm; oft ist er gekrümmt oder verbogen. Die Sporen des Zitronenseitlings sind von zylindrischer oder elliptischer Form, glatt, hyalin, amyloid, und messen 7–10 ×2,5–3,5 µm. Sie sitzen je zu viert auf den 4–5 µm langen Sterigmata des Basidiums. Die Basidien selbst erscheinen unter dem Mikroskop keulenförmig und hyalin; sie haben eine Größe von 27–35 × 4–8 µm. Zystiden sind nicht vorhanden. Die Trama des Zitronenseitlings ist monomitisch, die Hyphen verfügen sowohl über Schnallen als auch über Septa. Die Trama der Lamellen besteht aus annähernd parallelen Hyphen; die Epicutis ist undifferenziert.

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Rujukan: [1]

Pengukuran mengikuti objek, spesimen atau kultur, dan metode yang disebutkan sumber. Baca uraian asli untuk konteks lengkap.

02 / Kehidupan

Habitat dan peran ekologis

Als Saprobiont befällt der Zitronenseitling totes oder verletztes Holz von Laubbäumen, wo er den Ligninbestandteil abbaut und so Weißfäule verursacht. Natürliche Substrate sind das Holz von Ulmen und Buchen. Er ist in Auwäldern und an Flussläufen zu finden und benötigt vergleichsweise hohe Temperaturen (21–29 °C) um zu wachsen, sodass er unter 16–18 °C keine Fruchtkörper ausbildet, jedoch im oberen Temperaturbereich sehr tolerant ist. Beim Fruchten sollte die relative Feuchtigkeit der Luft für den Zitronenseitling über 80 % liegen. Der Zitronenseitling kommt in Amerika, Europa, Afrika sowie in Asien vor.

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Rujukan: [1]

Habitat atau konteks temuan
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Substrat
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Peran atau konteks
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Temukan hubungan serupa
03 / Siklus hidup

Reproduksi

Die Sporen des Zitronenseitlings sind von zylindrischer oder elliptischer Form, glatt, hyalin, amyloid, und messen 7–10 ×2,5–3,5 µm. Sie sitzen je zu viert auf den 4–5 µm langen Sterigmata des Basidiums. Die Basidien selbst erscheinen unter dem Mikroskop keulenförmig und hyalin; sie haben eine Größe von 27–35 × 4–8 µm. Zystiden sind nicht vorhanden. Die Trama des Zitronenseitlings ist monomitisch, die Hyphen verfügen sowohl über Schnallen als auch über Septa. Die Trama der Lamellen besteht aus annähernd parallelen Hyphen; die Epicutis ist undifferenziert.

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Rujukan: [1]

Sinonim menurut acuan taksonomi rilis: Pleurotus cornucopiae var. citrinopileatus
04 / Batas informasi

Catatan identitas dan cakupan

  • Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
  • Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
  • Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
  • Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.

Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.

05 / Dokumentasi

Melihat dengan konteks

Dokumentasi Pleurotus citrinopileatus menurut asosiasi foto pada record takson iNaturalist. Kredit: aarongunnar. Identitas mengikuti sumber; bukan penentuan spesimen independen.

Jenis
Fotografi
Kredit
(c) aarongunnar, some rights reserved (CC BY), uploaded by aarongunnar
Lisensi
CC BY 4.0
Sumber media
Buka entri sumber

Gambar menunjukkan objek menurut identifikasi sumber, bukan verifikasi independen spesimen oleh Fungi. Tidak ada skala baru yang ditambahkan.

06 / Rujukan

Sumber profil

  1. [1] Zitronengelber Seitling — Wikipedia (de)Bagian sumber: Frozen revision 265639570
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Teks sumber: CC BY-SA 4.0 · Wikipedia contributors
  2. [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Pleurotus citrinopileatusBagian sumber: ColDP NameUsage.tsv ID 7849D; accepted species; source 2073
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
  3. [3] Dokumentasi visual — Pleurotus citrinopileatusBagian sumber: Individual media record; identification follows the source, not independent determination
    Tanggal penghimpunan sumber: 2026-10-12
    Media sumber: CC BY 4.0 · (c) aarongunnar, some rights reserved (CC BY), uploaded by aarongunnar

Adaptasi teks: CC BY-SA 4.0. Wikipedia contributors — Zitronengelber Seitling — Wikipedia (de)

Uraian asli dan riwayat sumber

Riwayat atau halaman sumber

Ringkasan sumber

Der Zitronengelbe Seitling bildet Fruchtkörper aus, die zu mehreren in Büscheln nebeneinander wachsen. Sie besitzen einen flachen, herabgedrückten Hut von 2–6,5 cm Durchmesser. Seine Oberfläche ist hellgelb bis goldbraun und hat eine samtige, trockene Konsistenz, die sich jedoch bei älteren Pilzen verliert; der Hutrand steht ab. Das Fleisch im Hut ist dünn und weiß, mit Ausnahme im Bereich der Huthaut, wo es gelblich wird. Es bleibt auf Druck oder im Anschnitt unverfärbt, riecht typisch fruchtig und schmeckt mild.

Revisi sumber

Morfologi sumber

Der Zitronengelbe Seitling bildet Fruchtkörper aus, die zu mehreren in Büscheln nebeneinander wachsen. Sie besitzen einen flachen, herabgedrückten Hut von 2–6,5 cm Durchmesser. Seine Oberfläche ist hellgelb bis goldbraun und hat eine samtige, trockene Konsistenz, die sich jedoch bei älteren Pilzen verliert; der Hutrand steht ab. Das Fleisch im Hut ist dünn und weiß, mit Ausnahme im Bereich der Huthaut, wo es gelblich wird. Es bleibt auf Druck oder im Anschnitt unverfärbt, riecht typisch fruchtig und schmeckt mild. Die unter dem Hut liegenden Lamellen sind weiß und stehen dicht beieinander. Zwar unterscheiden sie sich in Länge und Dicke, jedoch laufen sie alle am Stiel herab. Leicht dezentral setzt der Stiel am Hut an: Er ist voll, zylindrisch und weiß gefärbt. Im Inneren hat er eine fleischige oder faserige Konsistenz, die Oberfläche ist samtig. In der Länge misst er etwa 2–5 cm, im Durchmesser 2–8 mm; oft ist er gekrümmt oder verbogen. Die Sporen des Zitronenseitlings sind von zylindrischer oder elliptischer Form, glatt, hyalin, amyloid, und messen 7–10 ×2,5–3,5 µm. Sie sitzen je zu viert auf den 4–5 µm langen Sterigmata des Basidiums. Die Basidien selbst erscheinen unter dem Mikroskop keulenförmig und hyalin; sie haben eine Größe von 27–35 × 4–8 µm. Zystiden sind nicht vorhanden. Die Trama des Zitronenseitlings ist monomitisch, die Hyphen verfügen sowohl über Schnallen als auch über Septa. Die Trama der Lamellen besteht aus annähernd parallelen Hyphen; die Epicutis ist undifferenziert.

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Ekologi sumber

Als Saprobiont befällt der Zitronenseitling totes oder verletztes Holz von Laubbäumen, wo er den Ligninbestandteil abbaut und so Weißfäule verursacht. Natürliche Substrate sind das Holz von Ulmen und Buchen. Er ist in Auwäldern und an Flussläufen zu finden und benötigt vergleichsweise hohe Temperaturen (21–29 °C) um zu wachsen, sodass er unter 16–18 °C keine Fruchtkörper ausbildet, jedoch im oberen Temperaturbereich sehr tolerant ist. Beim Fruchten sollte die relative Feuchtigkeit der Luft für den Zitronenseitling über 80 % liegen. Der Zitronenseitling kommt in Amerika, Europa, Afrika sowie in Asien vor.

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Struktur reproduksi sumber

Die Sporen des Zitronenseitlings sind von zylindrischer oder elliptischer Form, glatt, hyalin, amyloid, und messen 7–10 ×2,5–3,5 µm. Sie sitzen je zu viert auf den 4–5 µm langen Sterigmata des Basidiums. Die Basidien selbst erscheinen unter dem Mikroskop keulenförmig und hyalin; sie haben eine Größe von 27–35 × 4–8 µm. Zystiden sind nicht vorhanden. Die Trama des Zitronenseitlings ist monomitisch, die Hyphen verfügen sowohl über Schnallen als auch über Septa. Die Trama der Lamellen besteht aus annähernd parallelen Hyphen; die Epicutis ist undifferenziert.

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Rujukan halaman ini

Fungi. Pleurotus citrinopileatus. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/pleurotus-citrinopileatus/.

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